Die Macht der Zukunft für sich entdecken.

Grundlagenprinzipien

 

Ti Caine, ein amerikanischer Hypnotherapeut, Heiler und Metaphysiker hat diese Transformationsarbeit unter dem Namen FutureVisioning über einen Zeitraum von 13 Jahre entwickelt, und wendet es seit 30 Jahren mit großartigen Erfolgen an. Siehe dazu: www.ticaine.com. Es gibt eine metaphysische und spirituelle Grundlagen dieser Arbeit, universelle Wahrheiten die sich in all den verschiedensten Weisheitslehren wiederholen. Ein Lieblingszitat von Ti stammt von dem Französischen Philosophen Teilhard de Chardin: “Wir sind nicht menschliche Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen, wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen”

 

Es gibt sechs Kernprizipien, die Ti Caine für das FutureVisioning zusammengestellt hat, und auf denen seine Arbeit in dem Programm beruht. Sie kennenzulernen und zu verstehen bildet eine Basis, auf der die tiefe Transformation und Heilung möglich wird. Sie zu durchleuchten, anzunehmen und in dein Leben zu integrieren, ist der erste Schritt in eine neue Zukunft.

 

  1. In unserem Universum regiert Liebe und Überfluss!
  2. Du bist ungeahnt machtvoll. Jeder Einzelne von uns erschafft seine eigene Realität!
  3. Die Zukunft kreiert die Gegenwart vor dem Hintergrund der Vergangenheit!
  4. Alle Zeit existiert gleichzeitig!
  5. Alle Emotionen sind positiv!
  6. Wenn du nach simplen Antworten suchst, garantierst du dir ein kompliziertes Leben. Wenn du aber bereit bist Komplexitäten willkommen zu heißen, kannst du ein einfaches Leben haben!

 

Und die beiden wichtigsten Lebenssinn Komponenten, die alle Menschen gemeinsam haben:

 

  • Ich bin hier um Spaß zu haben.
  • Ich bin hier zu lernen, wie ich meine Realität kreiere, um mir dadurch Spaß zu erschaffen.

 

Viel des Lesematerials stammt von Lazaris, einem nichtphysischen Geistwesen, das seit 1974 von dem Amerikaner Jach Pursel gechannelt wird. Dazu: www.ticaine.com.

 


 

Behalte deine Ziele im Auge...

 

Vor sich sah Florence Chadwick nichts weiter als eine massive Nebelwand. Ihr Körper fühlte

sich taub an. Sie schwamm jetzt seit nahezu sechzehn Stunden. Sie war die erste Frau

gewesen, die den Englischen Kanal in beide Richtungen durchquert hatte. Jetzt, mit 34 Jahren

war es ihr Ziel, die erste Frau zu sein, die von Catalina Island an die Kalifornische Küste

zurückschwamm.

Am Morgen dieses 4. Juli 1952, war das Meer kalt und der Nebel war so dicht, dass sie kaum

ihre Begleitboote erkennen konnte. Haie wagten sich immer näher an ihre einsame Gestalt,

wurden aber durch Gewehrschüsse vertrieben.

Trotz des kalten Griffs des Meeres, kämpfte sie Stunde um Stunde, während Millionen Zuschauer

ihr dabei über das Regionalfernsehen zusahen.

Von einem der Boote, die Florence begleiteten, bekam sie durch ihre Mutter und

ihrenTrainer unterstützenden Zuspruch. Sie informierten sie, dass es nicht mehr weit wäre.

Aber alles, was sie sehen konnte, war der Nebel. Sie drängten sie, nicht aufzugeben. Und das

hatte sie auch noch nie getan... bis jetzt. Nur eine halbe Meile vor dem Ziel bat sie darum, aus

dem Wasser gezogen zu werden.

Einige Stunden später, ihr durchgefrorener Körper war immer noch dabei aufzutauen, sagte

sie zu einem Reporter: “Sehen Sie, ich will mich nicht herausreden, aber wenn ich das Land

hätte sehen können, dann hätte ich es wahrscheinlich geschafft.“

Es waren nicht Müdigkeit oder die Kälte, die sie bezwungen hatten. Es war der Nebel. Es war

ihr nicht möglich gewesen, ihr Ziel zu sehen.

Zwei Monate später versuchte sie es wieder. Dieses Mal schwamm sie, trotz desselben dichten

Nebels, mit vollem Vertrauen und einem Ziel, das sie ganz klar vor ihrem inneren Auge sah.

Sie wusste, dass sich irgendwo hinter diesem Nebel das Land befand, und dieses Mal schaf

fte sie es! Florence Chadwick war die erste Frau, die den Catalina Channel durchschwamm und

mit einem neuen Rekord die Zeit der Männer mit zwei Stunden Vorsprung in den Schatten

stellte!

Von Chicken Soup for the Soul (Hühnersuppe für die Seele) – Autor unbekannt

 

 

 

 



Die 7 Prinzipien aus der Schamanischen Huna Lehre

1. Prinzip IKE - Die Welt ist, was du denkst, das sie ist

Die Kahunas (hawaiianische Schamanen) gehen davon aus, dass wir buchstäblich Anteil an der göttlichen Schöpferkraft haben, dass wir unsere persö...nliche Welt, die Wirklichkeit in Form unserer Erfahrungen und Erlebnisse, selbst kreieren. Dass die Materie dem Geist folgt und nie umgekehrt, dass der menschliche Geist ganz allgemein ein ungeheures Potenzial darstellt, das wir üblicherweise nur zu einem geringen Teil nutzen. Dass Gedanken machtvolle Energie sind, mit denen wir uns unsere persönliche Welt in jedem Augenblick neu erschaffen. Kahunas gehen davon aus, dass uns nichts im Leben zufällig passiert, dass jedes äußere Ereignis, jedes Zusammentreffen von Personen und Ereignissen etwas mit uns selbst, mit unseren bewussten und unbewussten Denkstrukturen und Glaubenssätzen zu tun hat.

2. Prinzip KALA - Es gibt keine Grenzen

Alles ist miteinander verbunden. Der Himmel, die Erde, das Meer, die Pflanzen, die Tiere und die Menschen. So wie bei einem Spinnennetz. Das Netz steht für die Verknüpftheit. Jeder Faden ist mit dem anderen verbunden. Das Leben gleicht diesem Spinnennetz. Wird ein Spinnfaden berührt - erzittert das ganze Netz. Zerreißt ein Faden beeinflusst das in unterschiedlichem Grade auch alle anderen. Wo es keine Grenzen gibt - ist alles möglich. Weil du jedoch nicht alleine im Universum bist, hängt das Maß des gemeinsamen Erlebens auch von den Überzeugungen der Anderen ab. Je mehr Menschen also an die Möglichkeit der Veränderung glauben, die du herbeiführen möchtest, desto leichter wird dir das gelingen.

3. Prinzip MAKIA - Energie folgt der Aufmerksamkeit

Die konzentrierte Aufmerksamkeit, die ungeteilte Ausrichtung auf eine Ziel trägt zu dessen Realisierung bei. Und die Kraft fließt dorthin, wo der Fokus unsere Aufmerksamkeit liegt Das heißt, du nährst mit deiner mentalen Energie das, woran du denkst, womit du dich beschäftigst. Wenn das etwas ist, das du keinesfalls wünschst, was du befürchtest oder ablehnst, stärkst du genau das und unterstützt seine Manifestation in der alltäglichen Wirklichkeit, was du doch eigentlich verhindern möchtest. Konzentriere dich daher immer auf das, was du möchtest und nicht auf das, was du nicht möchtest. Du hast die Wahl.

4. Prinzip MANAWA - Jetzt ist der Moment der Kraft

Die Kahunas sehen dieses Phänomen ganz umfassend, für sie gibt es die Vergangenheit als Realität im gegenwärtigen Augenblick nie. Was auf uns wirkt, was unsere Befindlichkeit beeinflusst, ist nie die Vergangenheit als objektives "Faktum", sondern es sind unsere heutigen Entscheidungen und Überzeugungen in Bezug auf das, was wir Vergangenheit nennen. Wenn du die Verantwortung für dich und dein Erleben übernimmst, hast du auch die Zuständigkeit für deine Vorstellungen von Vergangenheit und Zukunft und deren Wirkung auf das Hier und Jetzt.

5. Prinzip ALOHA - Lieben heißt glücklich zu sein mit...

Liebe bringt in alles LEBEN hinein. Es bedeutet nach Auffassung der Kahunas, dass nur das unter Liebe zu verstehen ist, was Freude bei allen Beteiligten vermehrt. Lieben heißt "Freude vermehren" und niemals unter Druck setzen, umerziehen, umklammern, besitzen, festhalten, unterdrücken, sich abhängig machen und ähnliches. Lieben heißt glücklich sein. Unglücklichsein resultiert aus Angst, Wut und Zweifel. Liebe fühlt sich immer gut an - sie bringt dich ins Gleichgewicht. Wo Angst ist - ist keine Liebe. Tief zu lieben bedeutet, zutiefst verbunden zu sein. In dem Maße wie Angst und Zweifel abnehmen, in dem Maße kann die Tiefe und Klarheit der Liebe wachsen.

6. Prinzip MANA - Alle Macht kommt von innen

Gemeinsam erzielt man den Fortschritt. Macht heißt also "etwas machen zu können, dazu fähig, beauftragt, ausersehen zu sein". Die Möglichkeit zur Gestaltung zu haben. Und diese Macht oder Kraft ist bereits in dir angelegt, sie ist ein Teil deiner Person und wird dir weder von einem von uns Menschen getrennten Gott, von der Regierung oder der Gesellschaft verliehen, noch können Gurus, Eltern, Schicksal, Gene, Vergangenheit oder irgendwelche bösen Mächte sie über dich ausüben. Du selbst bist die höchste Autorität in allem, was sie betrifft.

7. Prinzip PONO - Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit

Jedes Problem hat mehr als eine Lösung. Wenn dich dein Weg zum Ziel führt, sei glücklich darüber - wenn nicht, suche einen anderen Weg. Ist dir dein Ziel wichtig, solltest du niemals aufgeben, sondern einfach deinen Ansatz ändern. Gleichgültig, wie viele schwierige Bücher jemand schon gelesen hat, wie viele Seminare jemand schon besucht haben mag, der Maßstab ist immer der Gleiche: Entscheidend ist, was jemand davon in seinem alltäglichen Leben umsetzen kann, inwiefern sich dadurch seine Befindlichkeit, seine berufliche Lage, seine zwischenmenschlichen Beziehungen verbessert haben. ℒƠѵℯ ♡ૐ